Rosalie

Paßts auf, seids vuasichtig und loßts eich nix gfoin. ...

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Donnerstag, 20.10.2016, 20:03

Weil grad an anderer Stelle von den guten alten Zeiten die Rede war, musste ich doch tatsächlich schauen ob es die Seite noch gibt.

Ich habe sogar 70 Cent für das Passwort investiert.

Liebe Grüße an Alle die sich noch erinnern können. Ruhiger ist es bei mir nicht geworden, ganz im Gegenteil. Die Prioritäten haben sich nur leicht verändert

Mit der Prinzessin wirds dann aber eher doch nix werden.

liebe Grüße
Eure Rosa


Samstag, 11.07.2015, 11:17

Wie lebt es sich so als Asylgegner_in?

Steht man in der Früh auf und hofft, dass die Grenzen wieder dicht sind?

Geht man durch die Straßen und schaut den Menschen in die Augen um ihre Herkunft zu sehen?

Schmiert man sich ein Butterbrot und lebt in ständiger Angst, dass Menschen einem zuerst die Butter und dann das Brot wegnehmen?

Wie geht es einem so wenn man jetzt endlich Bilder aus Traiskirchen sieht?

Für mich selbst ist das nichts Neues. Ich kenne die Zustände im Lager seit Jahren, hab viel Kontakt mit Menschen auf der Flucht und wenn ich sie in Markenkleidung sehen weiß ich, dass wieder ein großzügiger Mensch seinen Kleiderschrank entrümpelt hat und oft hab ich schon darüber gelacht. Die Leute können mit den Marken nämlich wenig anfangen.

Ja ich bin auch schon Menschen auf der Flucht mit Smartphones begegnet. Sie haben mir darauf Fotos ihren Liebsten gezeigt, von denen viele nicht wussten wo sie gerade sind, ob es ihnen noch gut geht und ob ihre Familien noch leben. Ich kenne auch Menschen die diese Smartphones zur Verfügung gestellt haben, damit die Flüchtenden sich mit ihren Familien in Verbindung setzen können, manche geben sogar alte Laptops weiter!

Ich weiß auch warum meist nur Männer bei uns in Österreich ankommen, ich kenne die Hintergründe ihrer Flucht und warum ihre Mütter, Frauen und Kinder diesen Weg nicht auf sich genommen haben. Ich kenne die Bilder von der griechisch/mazedonischen Grenze, welcher Mann würde es auf sich nehmen, dass seine Frau dort verprügelt wird? Ich kenne die Erzählungen über die Fluchtwege, welcher Vater würde seine Kinder mehrere Wochen in einem engen Kasten auf der Ladefläche eines LKWs sperren. Das alles beginnt erst wenn man das europäische Festland erreicht hat und nicht im Mittelmeer ertrunken ist. Ich kenne die Schreie einer Mutter, die eines ihrer Kinder vor Griechenland verloren hat.

Und jetzt?

Jetzt meint man Zelte aufstellen zu müssen, jede Rechtsstaatlichkeit zu Untergraben und die Flüchtlinge in der Slowakei unterbringen zu müssen. Wo sind die Zeiten, als man sich um die Butter auf dem Brot keine Sorgen gemacht hat und geholfen hat wenn es notwendig war! Unsere Großeltern, Eltern und manche von uns selbst haben es vorgezeigt. Weder während der Flucht der Ungarn, der Menschen aus der ehemaligen DDR noch während der Balkankriege – und bei all diesen Ereignissen waren es viel mehr Flüchtlinge als derzeit – wurde ein einziges Zelt benötigt oder ein Quartier in den Nachbarländern!

Sieht man die Bilder aus Syrien, aus den Flüchtlingslagern im Libanon und der Türkei (wo übrigens Container stehen und keine Zelte) ist es doch naheliegend, dass die Menschen eine Zukunft haben wollen – wenn sie von dort aufbrechen wissen sie leider meist nicht was sie hier in der „1.Welt“ erwartet.


Seit über 2 Jahren läuft die Suche nach Quartieren, für Menschen die Flüchtlinge bei sich aufnehmen wollen ist die Hürde riesengroß. Einzig Niederösterreich hat eine halbwegs vernünftige Lösung für Privatquartiere. Überrascht kann höchstens Frau Mikl-Leitner tun, sie hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Seit Jahren prognostiziert das UNHCR eine Zunahme der Asylanträge (auf längere Zeit gemessen sind es aber immer noch weniger als während der Balkankriege).

Aber zurück zu meiner Frage, wie lebt es sich so als Gegener_in der Menschenrechtskonvention?


Dienstag, 25.03.2014, 17:53

Lieber Herr Gesundheitsminister,

Gratuliere, sie haben es geschafft die oide Rosa aus der Versenkung zu holen. Wo wenn nicht hier finden diese Zeilen an sie das richtige Forum.
Oisdann, sie haben doch so ein supertolles Brustkrebsvorsorgeprogramm entwickelt, Frauen ab 45 erhalten alle zwei Jahre eine Einladung und dürfen dann entscheiden ob sie zur Mammographie gehen – oder nicht.

Die 45 hätte ich locker geschafft, ich war auch so frech und hab auf den Rat meiner Ärztin gehört und schon mit 40 die Vorsorge begonnen, was zu meinem persönlichen Lottosechser geführt hat, da ich mit 41,5 an einem 6mm kleinen Tumor operiert wurde und seither zwar a bisserl besser aufpasse als manch andere. Aber das war es dann schon.
So gut aufgepasst hab ich auch seit Samstag. Es hat gezwickt und gezwackt und ist nicht besser sondern schlechter geworden, also hab ich meine Gynäkologin angerufen, bin heute bei ihr erschienen, wir haben entschieden es braucht eine zweite Meinung und dann durfte ich feststellen wie „toll“ ihr neues Programm ist.

Zur Radiologin meines Vertrauens darf ich leider nicht mehr gehen, die befindet sich zwar im örtlichen Krankenhaus und schallt und befundet dort immer noch, erst im letzten August haben wir beschlossen gemeinsam in Pension zu gehen, sie haben uns aber einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Ich darf jetzt nur noch in das Ambulatorium gehen, dass auch am Vorsorgeprogramm teilnimmt. Hat auch alles funktioniert, inkl. ohne Termin hinkommen usw., das Blöde daran ist aber, dass meine Vergleichsbilder jetzt ganz woanders liegen. Dort muss ich sie persönlich abholen um dann in Zukunft meine Kontrollen im neuen Institut ihrer Wahl (nicht meiner Wahl) durchzuführen. Der Arzt dort war sehr nett, und es hat schon gepasst, ABER ich geh seit 5 Jahren in die Ambulanz im Krankenhaus und dort war ich vertraut, ich durfte sogar bei jedem Termin nach „meiner“ Oberärztin fragen und die erzählt mir jedes Mal vom Schreiben des Professors der mich operiert hatte und ihr zu ihrer ausgezeichneten Diagnose gratuliert hat.
Spannend fand ich auch heute ein Gespräch zwischen der Empfangsdame im Ambulatorium und einer Patientin, die Patientin hat sich vor einiger Zeit einen Termin für die Vorsorgeuntersuchung vereinbart, kam auch zum vereinbarten Termin – nur leider hatte sie noch keine „Einladung“ der GKK. Somit hätte sie eigentlich gar nicht untersucht werden dürfen, vollkommen wurscht ob es in den Zeitplan der Frau passt, wichtig ist nur wann die GKK die Einladung schickt. Zum Glück war die Dame am Empfang sehr kreativ und die Frau konnte die Untersuchung trotzdem machen. Wie das abgelaufen ist, dass erzähl ich ihnen nicht ;) könnte ja passieren, dass das Hintertürl auch noch geschlossen wird.

Für eines möchte ich mich bei Ihnen aber doch bedanken, sie haben meinen Wortschatz erweitert! „Pseudonymisiert“ heißt das Zauberwörtchen, da werden alle Daten zu meinem Krankheitsverlauf und meiner Therapie irgendwo gespeichert, nur der Name und die Adresse wird nicht weitergegeben, und was glauben sie wieviele oide Roserln im August 2011 ihre Diagnose bekommen haben, im September 2011 operiert wurden und bis Dezember 2011 bestrahlt wurden und seither immer pünktlich ihre Kontrolltermine einhalten – nur ab sofort halt nicht mehr bei der Ärztin, die mir den Lottosechser beschert hat…. , also gabs heute ein Kreuzerl bei „nein“ was zu einer ziemlichen Sprachlosigkeit der Damen hinter dem Pult geführt hat.

Ich kann ihnen nur empfehlen ihr „Vorsorgeprogramm“ gründlich zu überdenken, und auch die Nachsorge und die Erfahrungen von betroffenen Frauen einzubinden. Sollten sie dabei Unterstützung brauchen, einfach anklopfen lieber Herr Stöger. Ich helf gerne weiter

Mfg
Rosa

PS: sonst alles gut, zwicken und zwacken hat einen anderen guten Grund und nette rosa Pulverl machen das in wenigen Tagen wieder gut


Foto: http://www.bmg.gv.at/home/Gesundheitsleistungen/Brustkrebs_Frueherkennung/